entertainment magazin von müller

duffy

»Alles braucht seine Zeit«

Im ziemlich dicht besetzen Feld britischer Singer/Songwriterinnen singt sich Duffy gerade in die erste Reihe. Dabei hasst sie die Ellenbogenmentalität, die viele ihrer Konkurrentinnen an den Tag legen. Mit dem Soulpop ihrer ersten CD "Rockferry" will sie einfach Teil einer Frauenbewegung sein. Und gemeinsam mit anderen Musikerinnen Geschichte schreiben.

"Neeein! Ich mache keine Retromusik." Gegen diese Behauptung verwehrt sich Duffy beim Interview im kargen Konferenzraum eines Hamburger Hotels energisch. Und doch erinnert bei ihr alles an die Vergangenheit. Ihren dicken Lidstrich scheint sie sich bei Brigitte Bardot abgeguckt zu haben, auch ihr blau geringeltes T-Shirt hätte der Bardot sicherlich gefallen. Ihre langen, blonden Haare sind geglättet, trotzig guckt sie unter ihrem Pony hervor, wenn sie etwas ärgert. Dabei ist sie keine Zimtzicke, sondern eine Vertreterin solider Werte wie Wärme, Natürlichkeit, Echtheit. Dass sich diese Eigenschaften auch in ihrer Musik widerspiegeln – klar. Gemeinsam mit Ex-Suede-Gitarrist Bernard Butler und anderen Songwritern hat die 23-Jährige für ihr Debütalbum "Rockferry" nostalgische Soulpop-Stücke geschrieben. Ihr lässiger Gesang legt sich über einschmeichelnde Ohrwurm-Melodien. Gut möglich, dass die Waliserin schon bald Amy Winehouse vom Thron stößt. Das nötige Talent hat sie allemal. In ihrer Heimat Großbritannien wird sie sogar schon als neue Dusty Springfield gefeiert. Dabei hat sie deren Lieder erst vor einem Jahr entdeckt: "Dieser Vergleich ehrt mich natürlich. Aber Dusty Springfield hat mich nicht inspiriert, wirklich." Überhaupt sei sie keine Musikexpertin: "Dieses walisische Dorf, in dem ich aufwuchs, das hatte nicht mal einen Plattenladen. Darum kannte ich nur die Titel, die im Radio gespielt wurden." Dass sich diese Eigenschaften auch in ihrer Musik widerspiegeln – klar. Gemeinsam mit Ex-Suede-Gitarrist Bernard Butler und anderen Songwritern hat die 23-Jährige für ihr Debütalbum "Rockferry" nostalgische Soulpop-Stücke geschrieben. Ihr lässiger Gesang legt sich über einschmeichelnde Ohrwurm-Melodien. Gut                                         

möglich, dass die Waliserin schon bald Amy Winehouse vom Thron stößt. Das nötige Talent hat sie allemal. In ihrer Heimat Großbritannien wird sie sogar schon als neue Dusty Springfield gefeiert. Dabei hat sie deren Lieder erst vor einem Jahr entdeckt: "Dieser Vergleich ehrt mich natürlich. Aber Dusty Springfield hat mich nicht inspiriert, wirklich." Überhaupt sei sie keine Musikexpertin: "Dieses walisische Dorf, in dem ich aufwuchs, das hatte nicht mal einen Plattenladen. Darum kannte ich nur die Titel, die im Radio gespielt wurden." Dass sich diese Eigenschaften auch in ihrer Musik widerspiegeln – klar. Gemeinsam mit Ex- Suede-Gitarrist Bernard Butler und anderen Songwritern hat die 23-Jährige für ihr Debütalbum "Rockferry" nostalgische Soulpop-Stücke geschrieben. Ihr lässiger Gesang legt sich über einschmeichelnde Ohrwurm-Melodien. Gut möglich, dass die Waliserin schon bald Amy Winehouse vom Thron stößt. Das nötige Talent hat sie allemal. In ihrer Heimat Großbritannien wird sie sogar schon als neue Dusty Springfield gefeiert. Dabei hat sie deren Lieder erst vor einem Jahr entdeckt: "Dieser Vergleich ehrt mich natürlich. Aber Dusty Springfield hat mich nicht inspiriert, wirklich." Überhaupt sei sie keine Musikexpertin: "Dieses walisische Dorf, in dem ich aufwuchs, das hatte nicht mal einen Plattenladen. Darum kannte ich nur die Titel, die im Radio gespielt wurden." Dass sich diese Eigenschaften auch in ihrer Musik widerspiegeln – klar. Gemeinsam mit Ex-Suede-Gitarrist Bernard Butler und anderen Songwritern hat die 23-Jährige für ihr Debütalbum "Rockferry" nostalgische Soulpop-Stücke geschrieben. Ihr lässiger Gesang legt sich über einschmeichelnde Ohrwurm-Melodien. Gut möglich, dass die Waliserin schon bald Amy Winehouse                                         

vom Thron stößt. Das nötige Talent hat sie allemal. In ihrer Heimat Großbritannien wird sie sogar schon als neue Dusty Springfield gefeiert. Dabei hat sie deren Lieder erst vor einem Jahr entdeckt: "Dieser Vergleich ehrt mich natürlich. Aber Dusty Springfield hat mich nicht inspiriert, wirklich." Überhaupt sei sie keine Musikexpertin: "Dieses walisische Dorf, in dem ich aufwuchs, das hatte nicht mal einen Plattenladen. Darum kannte ich nur die Titel, die im Radio gespielt wurden." Dass sich diese Eigenschaften auch in ihrer Musik widerspiegeln – klar. Gemeinsam mit Ex-Suede-Gitarrist Bernard Butler und anderen Songwritern hat die 23-Jährige für ihr Debütalbum "Rockferry" nostalgische Soulpop-Stücke geschrieben. Ihr lässiger Gesang legt sich über einschmeichelnde Ohrwurm-Melodien. Gut möglich, dass die Waliserin schon bald Amy Winehouse vom Thron stößt. Das nötige Talent hat sie allemal. In ihrer Heimat Großbritannien wird sie sogar schon als neue Dusty Springfield gefeiert. Dabei hat sie deren Lieder erst vor einem Jahr entdeckt: "Dieser Vergleich ehrt mich natürlich. Aber Dusty Springfield hat mich nicht inspiriert, wirklich." Überhaupt sei sie keine Musikexpertin: "Dieses walisische Dorf, in dem ich aufwuchs, das hatte nicht mal einen Plattenladen. Darum kannte ich nur die Titel, die im Radio gespielt wurden."

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Den gesamten Text dieses Artikels sowie viele weitere Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der mbeat, die kostenlos für Sie in Ihrer nächsten Müller-Filiale mit Multi-Media-Abteilung ausliegt.

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