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kung fu panda » Everybody Is Kung Fu Fighting« |
Rein in die Manolos und rauf auf die Couch! Vier Jahre, nachdem das Stimmungsbarometer weiblicher Selbstbestimmung von den TV-Schirmen verschwunden ist, schlüpfen Carrie & Co. in größeres Schuhwerk und zeigen im Kinoformat, dass echte Freundschaft auch die größten Krisen überwindet.
Und plötzlich war Schluss mit lustig! Nach 94 Folgen und etlichen Jahren, in denen der Wochenrhythmus und das partnerschaftliche Zusammensein von Carrie Bradshaw und ihren Freundinnen, Nöten und Klamotten bestimmt worden war, ist die beste Freundin der modernen Frau von den Fernsehschirmen verschwunden. Und mit ihr das Gefühl, dass es da
draußen jemand gibt, der die Höhen und Tiefen im Leben selbstbestimmter Frauen versteht, vielleicht sogar in der Lage ist, die Männerwelt ein wenig mitzuerziehen. Denn eine reine Frauensache war
"Sex and the City" eigentlich nie. Dazu war die Serie erstens zu witzig, die von Neurosen geprägte Freundinnenschar zweitens zu lehrreich. Auch wenn so mancher Mann über anschließenden Shoppingwahn und geschärfte Selbstwahrnehmung geflucht haben dürfte. Eigentlich war es deshalb nur eine Frage der Zeit, bis die Lücke, bislang nur
mühsam durch diverse DVD-Editionen und lange SATC-Marathons gestopft, adäquat gefüllt werden würde. Und wären Sarah Jessica Parker, Kim Catrall, Kristin Davis und Cynthia Nixon im echten Leben nicht fast ebenso zickig wie in ihrem filmischen Lust-und Frustgarten New York, das Ganze wäre wohl früher über die Bühne gegangen. Aber den geplanten Dreharbeiten für den großen Kinofilm ging ein regelrechter Zickenkrieg über die Verteilung der Gagen voraus, der darauf schließen ließ, dass erstens die Filmrealität recht wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat und zweitens die begehbaren Schränke der Damen so ausgehungert waren wie die wartende Fangemeinde.
Den gesamten Text dieses Artikels sowie viele weitere Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der mbeat, die kostenlos für Sie in Ihrer nächsten Müller-Filiale mit Multi-Media-Abteilung ausliegt.
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