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mario & sonic »Wiifoan is des Leiwandste« |
Der Multimillionenerfolg geht in die nächste Runde. Und macht mit dem SEGA-Igel und dem Nintendo-Klempner vieles noch eine Spur besser, schneller und damit auch spaßiger. Die Winterspiele eröffnen dieses Jahr bereits ein halbes Jahr früher!
Weltweit mehr als elf Millionen Spieler haben sich in den vergangenen zwei Jahren den vielleicht berühmtesten Gamesmaskottchen der Welt angeschlossen, um olympisches Edelmetall zu erspielen. Sei es unter eifrigem Gerüttel von Wiimote und Nunchuck oder per Stylus mit Fingerspitzengefühl und richtigem Timing. Was vor allem im Multiplayermodus so richtig Laune gemacht hat und schnell die Erwartungshaltung an einen potenziellen Nachfolger in unermessliche Höhen steigen ließ. Spätestens nach der Präsentation erster Level im März diesen Jahres vor Ort im olympischen Vancouver war allerdings klar, dass in Sachen Höhe wohl nur der Himmel die Grenze ist. Denn dank offizieller IOC-Unterstützung präsentiert sich das Spiel trotz Dream Events und knuffiger Charaktere so authentisch wie möglich. Die jeweiligen Austragungsorte der Disziplinen entsprechen den kanadischen Originalschauplätzen, Logos und Ikonografie des kanadischen Gastgebers wurden verwendet, und sogar die offiziellen Maskottchen Miga, Quatschi und Sumi sind abseits der Wettkämpfe mit von der Partie. Wer nun denkt, die Entwickler hätten nur grafisch ein wenig an der Schraube gedreht, der irrt gewaltig. Zwar sollte der Look das bestmögliche aus der Wii-Konsole herausholen, aber es sind vor allem die
Geschwindigkeit, Spielbarkeit und Multiplayerfunktionen, welche die mariosonischen Winterspiele zum völlig neuartigen Erlebnis machen. Ready for Boarding Aber das liegt eigentlich auch auf der Hand -beziehungsweise auf dem Boden. Denn viele Wintersportdisziplinen schreien förmlich nach dem Einsatz des Wii Balance Board, das optional zum Snowboard, einem Paar Skiern oder sogar einem
Rennrodel umfunktioniert werden darf. Natürlich bedeutet das kein Ende von Wiimote und Nunchuck, die nach wie vor immer zum Einsatz gebracht werden, vor allem, wenn es im Mehrspielermodus mit-und gegeneinander geht. Zum Beispiel beim Bobfahren: eine Riesengaudi mit vier Spielern, die sich wie im echten Bob hintereinander setzen und sich schön synchron in die richtige Richtung zu lehnen haben. Ähnlich erfolgen Ski-Alpin-und Snowboard-Duelle, allerdings im Stehen. Wobei die alpinen Bewerbe mit u. a. Ski und Snowboard vielleicht die schnellsten und spektakulärsten, beileibe aber nicht die einzigen Events sind, die so richtig Laune machen. Schließlich erfordert auch Curling mehr Fingerspitzengefühl als vielleicht erwartet, und beim Eishockey geht es gar richtig ruppig zur Sache: Mit dem Nunchuck rammen wir
unsere Gegner krachend in die Bande. Und das sind erst die offiziellen Bewerbe der Winterspiele, die wir im Übrigen im "Festival Mode" von der Eröffnungsfeier bis hin zur Schlusszeremonie durchzocken können. Darüber hinaus aber gibt es M&S-gewohnt wieder die beliebten Dream Events, die das sportliche Geschehen wieder ein wenig auf die Spitze treiben. An Kreativität haben es die Verantwortlichen des Winterspielspaßes jedenfalls nicht mangeln lassen. Weshalb sich auch etliche neue spielbare Charaktere finden, unter ihnen Marios berühmter erster Gegenspieler Donkey Kong. Und selbst unsere Miis können wir mit passenden Kostümen von Sonic und Co. ansprechend aufpimpen. Nur einer von diversen Bonusinhalten (u.a. Original Mario-Soundtracks, Retromotive), die wir im Whistler der Spielwelt käuflich erstehen können.
Den gesamten Text der Titelstory sowie viele weitere Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der mbeat, die kostenlos für Sie in Ihrer nächsten Müller-Filiale mit Multi-Media-Abteilung ausliegt.
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