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bayonetta »The Rebirth of Cool« |
"The Devil May Cry", again! Mit "Bayonetta" macht ihm eine Superhexe den Rang als vielleicht coolster und optisch eindrucksvollster Actionheld streitig. So wird Dämonenentsorgung zur stylisch haarigen Angelegenheit.
Okay: Sie haben schon einen kleinen Hau, die Japaner. Zumindest, wenn es um Horrorfilme und um Spieldesign geht. Wir denken da an kleine gruselige Mädchen mit dunklen Haaren, an bizarre Flüche und sogar Haarpracht, die zum unorthodoxen Mordwerkzeug wird. Außerdem an Spiele wie "Devil May Cry" deren dämonische Vielfalt und Waffenarsenal zum Kreativsten gehören, was das Actiongenre bislang
hervorgebracht hat. Mit Betonung auf bislang. Denn ausgerechnet der Schöpfer besagter Beat-und Shoot-´em-up-Orgie sorgt nun im Verbund mit Sega für frisches Blut, neue
Akzente und absolute Höhepunkte. Vorhang auf für "Bayonetta", die gefährlichste Versuchung seit es Videospiele gibt. Unsere Titelheldin ist dabei die vermeintlich letzte Überlebende eines uralten Hexenclans, der seit Urzeiten das Gleichgewicht zwischen
Licht und Dunkelheit, Welt der Engel und jener der Dämonen gewährleistet hat. Und der nach einer furios inszenierten Schlacht, die uns mit den Grundzügen der Steuerung vertraut macht, vermeintlich für immer verloren war. Aber Bayonetta lebt, sie sieht unfassbar sexy aus und sie ist mit allem ausgestattet, was man benötigt, wenn sich einem auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit und Zukunft Heerscharen von Engeln und Dämonen in den Weg stellen. Dazu gehören zunächst mal ihre Haare, die sich wie ein Schutzmantel um ihren Körper legen, die aber mit dem richtigen Tastendruck zur verheerenden Waffe werden können.
Den gesamten Text dieses Artikels sowie viele weitere Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der mbeat, die kostenlos für Sie in Ihrer nächsten Müller-Filiale mit Multi-Media-Abteilung ausliegt.
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